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Nationalkader

Alex Fasser

Andi Fischbacher

Alex Lugger

Martin Bader

Wolfgang Klocker

Alex Lugger

Letzter Test für den österreichischen Skitour-Nationalkader

M2b Redaktion am 08.01.2008 - 12:31 Uhr

Am 06. Januar 2008 fand im österreichischen Lienz der 25. traditionelle Laserzlauf statt, ein hochalpines Tourenskirennen. Der neu zusammengestellte Skitour-Nationalkader aus Österreich konnte hier einen letzten Lesitungstest vollziehen, bevor es am 13. Januar zum ersten Weltcuprennen der Saison ins spanische Val d'Aran geht.

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Das erfreuliche Ergebnis
Beim 25 jährigen Jubiläumslauf mussten die Skibergsteiger über 3000 Höhenmeter bewältigen. Zunächst waren die Wetterbedingungen im Startbereich mit niedrigen Temperaturen und Vereisungen für die Athleten extrem schwierig. Im weiteren Verlauf des Rennens nahm der Wind bei steigender Höhe immer stärker zu, der den Aufstieg weiter erschwerte. Trotz der schlechten Witterung war dank der perfekten Organisation ein reibungsfreier Ablauf gewährleistet. Alex Lugger, Maria Luggau und Lydia Prugger gingen am Ende als Sieger hervor. Der Askimo Verbandspräsident Karl Posch konnte sich insgesamt über acht Podestplätze für seine Athleten freuen und kann optimistisch nach Spanien zum Weltcuprennen blicken.

Der Kader
- Alex Lugger (Nationaltrainer),
- Martin Bader aus Innsbruck,
- Alexander Fasser aus Lermoos/Tirol,
- Andreas Fischbacher aus Schladming/Steiermark,
- Wolfgang Klocker aus Lienz/Osttirol.

Sponsoren machen das Unternehmen möglich
Skibergsteigen konnte sich in Österreich trotz 500.000 Skitourbegeisterte noch nicht als anerkannte Sportart durchsetzen, somit bleibt die Unterstützung durch den Bund aus. Dank der finanziellen Unterstützung von Sponsoren ist es dem Skibergsteigkader nun möglich, international mitzumischen, sich mit der zu Konkurrenz messen und den Sport auch in Österreich weiter bekannt zu machen. Aufgrund des Budgetmangels bleibt Jugend- und Trainerförderung in Österreich noch aus, trotzdem ist nach Meinung des Askimo Verbandspräsidenten das Team wettbewerbsfähig.

Der Weltverband UIAA besteht zurzeit aus 33 Nationen. Podiumsplätze werden für die Österreicher in Spanien wohl nicht herausspringen, dennoch möchte man in den vorderen Regionen mitmischen. Karl Posch ist sich sicher, dass es an Leistung und Motivation der Sportler nicht mangeln wird. Bei einigen internationalen Veranstaltungen war Österreich bereits Veranstalter und konnte zuletzt im Jahr 2007 ein Weltcuprennen im Schladming auf die Beine stellen. Bei diesem Klassiker, dem sogenannten "Dachstein Xtreme", konnten sich die Sportler in vorderen Regionen platzieren.

Weitere Infos unter:
- www.askimo.at
- www.astc.at

Quelle
- Pressemeldung Askimo vom 7. Januar 2008


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