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Martin Hülle

Karte mit der Route: 750 km in maximal 40 Tagen

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Grönland Transversale 2006

Georg, Martin, Johannes (v.l.n.r.)

Training auf der Hardangervidda in Norwegen

Training auf der Hardangervidda in Norwegen

Team-Foto

Der Lebensraum der Eisbären ist durch den Klimawandel bedroht

Parawing Trockentraining

Arktis Karte

Parawing-Training in Norwegen

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Ziel erreicht!

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen

Impressionen

Impressionen

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Impressionen: Grönland Transversale 2006

Einsatz der Parawing-Segel

Einsatz der Parawing-Segel

Einsatz der Parawing-Segel

Interview mit Martin Hülle (07/06), Expeditionen

M2b Redaktion am 11.07.2006 - 18:00 Uhr

750 Kilometer endlos erscheinende weiße Weite. 34 Tage Schnee, Eis und Einsamkeit. Mit Ski, Pulkas und Parawings über das grönländische Inlandeis. Von der kaum besiedelten Ostküste bis zur Diskobucht im Westen. Völlig autark und ohne Depots, nur mit der Unterstützung des Windes, haben Martin Hülle, Johannes Lang und Georg Sichelschmidt die Eiswüste Grönlands im Mai und Juni überquert.

Vor und während der Expedition hat Mountains2b über das Vorhaben des Trios berichtet und Sie mit ihren täglichen Tagebucheinträgen versorgt. Jetzt, nach Rückkehr des Teams, sprachen wir mit Martin Hülle über die Erlebnisse und Eindrücke dieser faszinierenden Tour.

Mountains2b.com: Vor rund einem Monat habt ihr euer Expeditionsziel in Ilulissat im Westen Grönlands erreicht. Hinter euch liegen 750 Kilometer, die ihr in nur 34 Tagen überwunden habt. Wie fällt dein persönliches Fazit zur erfolgreichen "Grönland Transversale 2006" aus?
Martin Hülle: Es ist wirklich ein tolles Gefühl, sein Ziel erreicht und seinen Traum abgeschlossen zu haben. Dabei ist die Zeit, in der wir die Distanz überwunden haben, für mich aber nicht das Wichtigste. Im Vordergrund steht, dass wir es als Team geschafft haben, und dass wir von keinen größeren Problemen oder gar Verletzungen betroffen waren. Insgesamt ist alles wirklich gut gelaufen und wir können stolz sein, diese Herausforderung gemeistert zu haben!

Mountains2b.com: Allein 23 Tage lang ward ihr auf dem grönländischen Inlandeis unterwegs, ohne dabei nur einen einzigen Menschen (abgesehen von euch selbst) gesehen zu haben. So weit das Auge reichte unendliche Weite - was war das faszinierendste für dich bei dieser Expedition?
Martin Hülle: Ich glaube, da kann ich mich kaum auf ein einzelnes Ereignis beschränken. Für mich war es auf jeden Fall insgesamt faszinierend, dass man sich in der ganzen Zeit komplett auf eine Sache konzentriert hat. Es ging darum, einen Zielpunkt zu erreichen, und alles, was man tat, war darauf ausgerichtet! Was die Wahrnehmung der Natur betrifft, so war sicherlich das Inlandeis mehr als atemberaubend - ringsherum gab es keine Berge, egal in welche Richtung man sah... überall scheinbar ewiges Weiß!

Mountains2b.com: Welche Gedanken gehen einem durch den Kopf, wenn man über drei Wochen auf keine weiteren Menschen trifft, und dieser scheinbar unendlichen Weite aus Schnee und Eis ausgesetzt ist - die Zivilisation also nicht in Sichtweite ist?
Martin Hülle: Dass man völlig auf sich allein gestellt ist und keine weiteren Menschen sieht, war eigentlich nie eine Belastung - schließlich hat man sich darauf eingestellt, sich entsprechend vorbereitet und ausgerüstet. Für mich war die Tatsache, im Umkreis von hunderten Kilometern auf niemanden zu treffen, sogar einer der ganz besonderen Reize, mich dieser Herausforderung zu stellen. Direkt mit dieser Situation konfrontiert, nimmt man das Ganze dann aber noch einmal anders wahr, als man es sich vielleicht vorstellt: Man weiß, dass um einen herum über hunderte Kilometer nur Eis und Schnee sind, doch es sieht oft so aus, als würden es lediglich 500 Meter sein und danach käme etwas anderes. Selten hat man das Gefühl, das tatsächlich mehrere hundert Kilometer Eis vor einem liegen. Alles sieht so überschaubar aus, gar nicht so dramatisch. Wenn dann allerdings ein Berg ins Blickfeld rückt, wirkt es plötzlich doch wieder so weit, man bekommt wieder ein realistischeres Gefühl für die Distanz, einen Anhaltspunkt. Insgesamt hat mich diese Abgeschiedenheit aber in jedem Fall sehr fasziniert: Man hat viel Zeit zum Nachdenken, nichts lenkt einen ab, und während der Lauftage kann man viele neue Ideen im Kopf entwickeln!

Mountains2b.com: Gibt es etwas, das du als einschneidenstes Erlebnis beschreiben würdest?
Martin Hülle: Ich würde sagen, einer der intensivsten Momente war der Punkt, an dem wir vom Inlandeis abgestiegen sind und uns klar wurde, dass wir nur noch wenige hundert Meter zu gehen haben, ehe wir wieder festen Boden unter den Füßen betreten. Irgendwie herrschte da eine gewisse Spannung: "Gleich sind wir da", "wir haben das Inlandeis geschafft!" Als wir dann später bis zur Küste vorgedrungen waren, überwog eher die Erschöpfung und der Gedanke, keinen Schritt mehr gehen zu müssen.

Mountains2b.com: Was war der schwierigste Teil der Expedition, was hat euch körperlich am meisten gefordert?
Martin Hülle: Das Fordernste war schon am Anfang der Expedition der Aufstieg auf das Inlandeis - dort war der Schnee noch tief und die noch komplett voll beladenen Schlitten bedeuteten einiges an Gewicht! Außerdem war es sehr warm, was sich extrem kräftezehrend auswirkte.
Bei der eigentlichen Inlandeisüberquerung ging es dann größtenteils: Unsere Kräfte haben wir uns gut eingeteilt, wir konnten uns den Gegebenheiten gut anpassen und haben immer ausreichend Regenerationszeit eingeschoben. Als das Segeln losging, war es zwar auch anstrengend, aber sicherlich konnten wir damit auch wiederum Kräfte sparen. Am Ende, nachdem wir das Inlandeis überquert hatten, und "nur noch" durch das Küstengebirge zu unserem Ziel in Ilulissat mussten, wurde es noch einmal härter, denn die schweren Schlitten mussten über Moos, Geröll und Steine gezogen werden...

Mountains2b.com: Gab es während der Expedition einmal den Punkt, an dem ihr dachtet, es gehe nicht weiter? Kamen vielleicht einmal Gedanken auf, die Expedition könne nicht geschafft werden, müsse vielleicht abgebrochen werden?
Martin Hülle: Nein, wir waren da durchgehend optimistisch. Natürlich ist es immer so, dass man zuerst, zu Beginn der Expedition, denkt, es könne am Ende gar nicht aufgehen. Mit zunehmender Dauer kamen wir aber immer schneller voran und waren immer optimistisch, dass wir den Zeitplan einhalten würden. Es gab eigentlich nie den Punkt, an dem Zweifel aufkamen. Sicherlich kam uns zugute, dass wir durchweg gutes Wetter hatten. Wir konnten immer gut laufen, und spätestens, als es mit dem Segeln losging, war klar, dass wir es sogar in einer guten Zeit schaffen können.

Mountains2b.com: Wie schwer war die Tour denn tatsächlich?
Martin Hülle: Die Schwierigkeit dieser Tour ist relativ - man muss ja nur einen Fuß vor den anderen setzen. Technisch war es daher nicht unbedingt sehr anspruchsvoll, aber die Strecke war sehr lang und es bedurfte einer sehr guten konditionellen Verfassung! Mental war die Expedition hingegen umso anspruchsvoller - doch darauf haben wir uns, wie gesagt, vorbereitet. Zum Glück hatten wir eben auch die ganze Zeit gutes Wetter - nachts bis minus 30 Grad, tagsüber bis plus 20 Grad Celsius.

Mountains2b.com: Waren die enormen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kein Problem?
Martin Hülle: Nein, die tiefen Temperaturen nachts waren kein Problem. Die Sonne ging erst um elf Uhr abends unter, und bereits um drei, vier Uhr morgens wieder auf, so dass es schnell warm im Zelt wurde. Das Zeltleben insgesamt war sehr entspannt, und wenn, dann war eher die Hitze ein Problem, da man ziemlich schnell ziemlich stark ins Schwitzen kam!

Mountains2b.com: Worauf kommt es am meisten bei einem solchen Unternehmen an? Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?
Martin Hülle: In jedem Fall bedarf es einer sehr guten konditionellen Verfassung, wobei vielleicht die mentale eine noch größere Rolle spielt: Man muss wissen, wie man damit umgeht, wenn man sehr lange bei sehr schlechtem Wetter unterwegs ist - was bei uns jetzt nicht eingetreten ist. Des weiteren ist ein gewisser Erfahrungsschatz bei solchen Unternehmungen wichtig, und schlussendlich der Ehrgeiz und die Motivation, das gesetzte Ziel erreichen zu wollen!

Mountains2b.com: Ein Ziel der Expedition war es ja auch, auf den fortschreitenden Klimawandel hinzuweisen, der ja besonders auf Grönland schon heute sicht- und spürbar ist. Inwiefern seid ihr selbst durch die Gegebenheiten vor Ort mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert worden?
Martin Hülle: Diese Frage kann ich leider nicht ganz so gut beantworten, da der Klimawandel für uns selbst nicht unbedingt erkennbar oder spürbar war - außer, dass es schon recht warm gewesen ist. Da wir diese Tour zum ersten Mal unternommen haben, können wir natürlich keine Vergleiche etwa zur Situation von vor fünf Jahren ziehen, und haben nur den jetzigen Ist-Zustand erlebt. Erzählungen von Einheimischen zufolge ist der Klimawandel jedoch in der Tat auf Grönland schon heute spürbar und vor allem sichtbar: Der Rückgang der Gletscher in der Region muss ziemlich gewaltig sein! In Ost-Grönland in den letzten Jahren zum Teil über mehrere Kilometer.

Mountains2b.com: Durch den erfolgreichen Einsatz eurer Parawing-Segel zur Fortbewegung wolltet ihr - abgesehen davon, dass ihr dadurch Kraft und Zeit einsparen konntet - auf die Effektivität von Windenergie als alternative Energiequelle hinweisen. Inwieweit wurde dieser Aspekt, einhergehend mit der Problematik der Erderwärmung, nach der Expedition von den Medien aufgegriffen?
Martin Hülle: Leider geht so etwas immer sehr schnell unter, denn die meisten orientieren sich mehr am abenteuerlichen Aspekt einer solchen Expedition. Dennoch haben wir schon demonstriert, wie effektiv Windenergie ist, denn ohne die Hilfe des Windes hätten wir die Distanz von 750 Kilometern nicht in den 34 Tagen überwinden können. Unser Tagesrekord lag bei 91 Kilometern, und wenn wir nicht so viele Probleme mit den Segeln gehabt hätten, wären womöglich sogar Distanzen von über 100 Kilometern machbar gewesen. So aber hatten wir oftmals mehr damit zu tun, die Segel zu entwirren - einmal, als wir 50 Kilometer am Stück gesegelt waren, brauchten wir im Anschluss neun Stunden, um die verhedderten Leinen und Knoten der drei Segel auseinander zu bekommen. Dennoch: Ohne den Wind hätten wir unser Projekt so nicht realisieren können.

Mountains2b.com: Wie und wann ist eigentlich die Idee, Grönland von Ost nach West zu durchqueren, entstanden? Wie habt ihr euch als Team gefunden?
Martin Hülle: Die Idee dazu entstand schon vor langer, langer Zeit. Ich hatte schon immer eine Vorliebe für nordische Länder, und übe seit 15 Jahren Trekking in Skandinavien aus. Schon früh hatte ich mir das Ziel gesetzt, Grönland durchqueren zu wollen - schließlich setzt man sich ja immer wieder neue Ziele, will neue Horizonte erschließen. So kommt der Schritt, nach Grönland zu gehen, dann oft automatisch - es soll immer irgendwo schwieriger werden. Die Ausreifung dieses Gedankens hat dann jedoch lange gedauert. Zunächst fanden sich keine Leute, die mitmachen wollten, so dass ich 2004 eine Anzeige im Outdoor-Magazin aufgegeben habe. Ende 2004 stand das Team dann, und mit Georg Sichelschmidt und Johannes Lang haben sich zwei Mitstreiter gefunden, die genau den gleichen Wunsch wie ich hatten. Beide hatten in der Vergangenheit ebenfalls schon zahlreiche Touren, insbesondere im Winter, unternommen, und waren genauso ehrgeizig wie ich, den Schritt nach Grönland zu wagen. Während der 1,5-jährigen Vorbereitungszeit hatten wir dann allerdings lediglich sporadischen Kontakt bei einigen Treffen und überwiegend per E-Mail. Unsere erste gemeinsame Tour haben wir hingegen erst Anfang 2006 zum Training in Norwegen unternommen. Zum Glück hat dort alles zwischen uns auf Anhieb gepasst - es hätte ja auch anders laufen können, wenn man sich nicht so richtig kennt...

Mountains2b.com: Worauf kommt es bei einem Vorhaben wie dem euren dann an, dass man als Team funktioniert, und es nicht zu Reibereien kommt? Konflikte mitten in dieser Abgeschiedenheit Grönlands wären ja wahrscheinlich nicht der beste Begleiter bei der Expedition gewesen...
Martin Hülle: Zunächst einmal müssen das Ziel und die Ansprüche an die Tour ähnlich definiert sein - schließlich verbinden einen die Vorstellungen daran. Natürlich ist es auch wichtig, dass man konditionell auf einem ähnlichen Stand ist und in Sachen Schwierigkeit und Tempo/Schnelligkeit ähnliche körperliche Voraussetzungen mitbringt. Ist dies der Fall, dann ist es während der Tour entscheidend, dass man Kompromisse eingehen kann und in der Lage ist, sich anzupassen. Man ist als Team unterwegs, und eigene Ego-Trips haben da sicherlich wenig Platz... Damit sind die Voraussetzungen für eine gemeinschaftliche Tour gegeben!

Mountains2b.com: Wie bereitet man sich eigentlich auf eine solche Tour vor? Woher stammt das Know-How, die richtigen Dinge mitzunehmen, und nichts zu vergessen?
Martin Hülle: Wir haben ja alle schon viele Wintertouren unternommen und waren zum Beispiel viel in Skandinavien unterwegs, was vom Anspruch her alles ähnlich ist. Ansonsten haben wir viel Literatur gelesen und studiert, und Tipps und Beschreibungen mit unseren eigenen Erfahrungen abgeglichen. Sicherlich war die Organisation sehr aufwendig, zum Beispiel war die Expedition ja auch genehmigungspflichtig, es mussten Anträge gestellt und viel Papierkram erledigt werden. In jedem Fall muss also eine ausreichend lange Vorbereitungszeit eingeplant werden, damit hinterher alles glatt über die Bühne laufen kann.

Mountains2b.com: Hat die Ausrüstung letztendlich gestimmt, oder habt ihr während der Tour feststellen müssen, dass es an der ein oder anderen Stelle vielleicht doch anders besser gepasst hätte?
Martin Hülle: Nein, wir waren tatsächlich richtig gut ausgerüstet, es hat alles gepasst, alles war optimal ausgewählt. Wir haben nichts vermisst und hatten nichts zu viel dabei. Natürlich sind diverse Sachen auch kaputt gegangen, aber so etwas ergibt sich halt immer bei einer Expedition. Großer Dank gebührt in jedem Falle unseren Ausrüstern und Sponsoren, wie etwa Haglöfs, Gore-Tex und TNT!

Mountains2b.com: Mit dem Erreichen des Zieles in Ilulissat ist die eigentliche Expedition nun abgeschlossen. Wie geht es jetzt für dich weiter?
Martin Hülle: Jetzt geht es daran, Artikel und Berichte über unsere Erlebnisse zu schreiben, die 900 Fotos, die wir gemacht haben, zu sortieren und zu präsentieren. Außerdem werde ich mich an mein erstes Buch setzen, Mitte Oktober muss das Manuskript dafür abgegeben werden. Daneben wird es Vorträge über die Expedition geben. Insgesamt wird also ein rundes Gesamtbild entstehen.

Mountains2b.com: Worum wird es in deinem Buch gehen? Soll es ein klassischer Reisebericht werden?
Martin Hülle: Das Buch wird "Abenteuer ewiges Eis" heißen und wird im Januar 2007 im Herder-Verlag erscheinen. Es ist im Prinzip ein klassisches Abenteuerbuch, und legt besonderen Wert auf die Erfahrungen und Erlebnisse, die wir im Rahmen der "Grönland Transversale 2006" gesammelt haben.

Mountains2b.com: Wir dürfen also gespannt sein, und werden noch einiges von euch und über eure "Grönland Transversale" hören. Für die kommenden Projekte wünschen wir dir, Georg und Johannes in jedem Fall viel Erfolg und gratulieren euch noch einmal zum Erfolg eurer Expedition! Vielen Dank für das nette Gespräch!


Zur Person: Martin Hülle
Professioneller Abenteurer, Autor und Fotograf, geb. 1973. Der Wuppertaler bricht immer wieder zu Fuß und mit Skiern in die rauen und einsamen Landschaften des hohen Nordens auf. Mehr als 80 Touren unternahm Martin Hülle vor allem in Skandinavien, auf Island und Grönland in den letzten 15 Jahren, bei denen er über 11.000 Kilometer zurücklegte. Den 800 Kilometer langen Nordkalottleden quer durch Nord-Skandinavien lief er dabei komplett. Hinzu kommen mehrwöchige Wintertouren nördlich des Polarkreises, wie auch Überquerungen des Jostedalsbreen in Norwegen und des Vatnajökull auf Island, des größten Gletschers Europas. Zahlreiche Bild- und Textbeiträge erschienen über seine Reisen und Expeditionen in Zeitungen, Magazinen, Radio und Fernsehen. (Quelle: www.groenland2006.de)

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