Nach den Schreckensmeldungen der vergangenen Wochen reißt die Serie der verunglückten Bergsteiger nicht ab: Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, kam ein deutscher Bergsteiger am Mittwoch auf der italienischen Seite des Monte Rosa Gebirges ums Leben.
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Abgerutscht in 4000 Metern Höhe
Einer der vier Bergsteiger sei dabei auf 4000 Metern abgerutscht und hätte seine Gefährten durch ein Seil mit herab gerissen. Die vierköpfige Gruppe stürzte daraufhin gemeinsam in eine Felsspalte, wo einem der der Bergsteiger nicht mehr geholfen werden konnte. Die restlichen drei wurden mit Hilfe von Rettungshubschraubern in Sicherheit gebracht. Sie befinden sich mittlerweile im Krankenhaus in Astoa.
Nur wenig Entfernung zu vorheriger Unglücksstelle
Das Monte Rosa Bergmassiv, das sich zwischen Italien und der Schweiz erstreckt, geht unter anderem in die Savoyer Alpen über, deren höchster Gipfel der Montblanc ist. Vor drei Wochen ereignete sich dort schon ein schwerer Unfall, als ein niederländischer Vater und seine drei Söhne ihr Leben ließen (mountains2b berichtete).