DAV Summit Club: Friede in Nepal - Trekkingtouren wieder uneingeschränkt möglich
M2b Redaktion am 22.11.2006 - 11:00 Uhr
Es herrscht Friede in Nepal: Am 21. November 2006 wurde in Kathmandu von Regierung und Maoisten das Friedensabkommen unterzeichnet. Damit endet eine zehn Jahre währende, vom Bürgerkrieg geprägte Ära. Das kleine Land im Himalaya befindet sich jetzt auf klarem Kurs zur Demokratie. "Damit stehen für den Trekkingtourismus auch die klassischen Routen in entlegenen Gebieten wieder offen, die in zurückliegender Zeit nicht begehbar waren", so Günther Härter, Geschäftsführer des weltweit größten Bergreise-Veranstalters DAV Summit Club.
Übergangsregierung
Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags wird eine
Interimsverfassung in Kraft treten. Der Übergangsregierung gehören auch die Maoisten an. Im Juni 2007 soll die Wahl zur Verfassung gebenden Versammlung stattfinden. Die maoistischen Guerillas haben zugestimmt, ihre Waffen unter Aufsicht der Vereinten Nationen abzugeben.
Zunahme an Buchungen
Der DAV Summit Club verspürt schon seit dem Waffenstillstand im April 2006 in Nepal eine Zunahme an Buchungen. Die Sonderangebote unter dem Motto "Visit Nepal" (bis Februar 2007) laufen ausgesprochen gut. Stark nachgefragt ist die Umrundung von Annapurna oder Dhaulagiri. Besonders genussvoll wandert man nach dem Konzept "Everest Summit Lodges": fünf Komfortunterkünfte (beheizbare Doppelzimmer mit Dusche/WC) ermöglichen Trekking im Everest Nationalpark ohne Schlafsack zu günstigsten Preisen: 21 Tage ab 2.290 Euro.
Quelle und Kontakt
Pressemitteilung vom 21. November 2006
DAV Summit Club GmbH
Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins
Am Perlacher Forst 186
81545 München