Am heutigen Montag macht sich die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner auf dem Weg zum Dhaulagiri (8167 Meter). Nach ihrer gescheiterten Expedition im vergangenen Jahr will sich Kaltenbrunner nun mit David Göttler, einem Bergsteigerkollege und Kameramann, erneut den Gefahren des "weißen Berges" stellen.
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2007 von Lawine begraben
Kaltenbrunner will das Trauma von 2007 überwinden, als sie beim Versuch, den siebthöchsten Berg der Welt in Nepal zu besteigen, nur knapp dem Tod entronnen war. Zwei spanische Bergsteiger ließen bei einem Lawinenabgang ihr Leben, Kaltenbrunner wurde verschüttet, rettete sich aber vom Berg. Trotz dieser Erinnerungen sei sie „sehr positiv gestimmt“, so Kaltenbrunner auf ihrer Homepage.
Zunächst will die 37-Jährige, die bereits zehn der 14 Achttausender bestiegen hat, mit ihrem Mann Mann Ralf Dujmovits aber in Nepals Hauptstadt Kathmandu ein Grundstück besichtigen, auf dem sie gemeinsam mit der Nepalhilfe eine Schule bauen wollen.
Mountains2b wird Sie über die Expedition von Gerlinde Kaltenbrunner in den nächsten Wochen auf dem Laufenden halten!