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Bouldern

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Kletter-WM 2005: Disziplin Bouldern

M2b Redaktion am 29.06.2005 - 22:02 Uhr

Beim Bouldern handelt es sich um Klettereien in Absprunghöhe ohne Seil. Im Wettkampf muss der Sportler sechs Boulderprobleme in vorgegebenen Zeitintervallen klettern. Man spricht von "Intervallsystem". Dabei steht für jeden Boulder immer die gleiche Zeit zur Verfügung. Nach jedem Boulder folgt ein gleichlanges Pausen-Intervall. Ein Versuch beginnt, wenn der Kletterer den zweiten Fuß vom Boden nimmt und endet, sobald der Top-Griff erreicht wird. Sieger ist der Kletterer, der mit den wenigsten Versuchen die meisten Top- und Zwischengriffe erreicht hat. Die Athleten dürfen nur erlaubte Griffe und Zonen berühren, die Intervallzeit muss eingehalten werden. Bei einem Sturz oder Regelverstoß ist der Versuch beendet.



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