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Spezial "Richtig Nordic Walken": Die schönsten Nordic Walking Strecken, Folge 8

M2b Redaktion am 18.09.2004 - 10:00 Uhr

Willkommen zur achten und letzten Folge unseres Spezials. Nachdem wir das Nordic Walking ausgiebig als Bewegungsform durchleuchtet und Tipps zu Ausrüstung, Kursen, Technik und Training gegeben haben, wollen wir nun einige der schönsten Nordic Walking Strecken in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch in Italien vorstellen.

Wir haben in Tourismusgebieten recherchiert und Informationen über die örtlichen Gegebenheiten für Nordic Walking Freunde eingeholt. Die schönsten Touren aus den folgenden Gebieten haben wir ausgewählt und stellen sie hier vor, damit Sie diese bei Ihrem nächsten Urlaub ausprobieren können:

  • Obergurgl-Hochgurgl (Österreich)

  • Wilder Kaiser(Österreich)

  • Wildschönau (Österreich)

  • Thüringer Wald (Deutschland)

  • Pontresina (Schweiz)

  • Gröden (Italien)


  • Obergurgl-Hochgurgl

  • Das höchste Kirchdorf Österreichs, Obergurgl, liegt auf 1.930 Meter am Ende des Gurgltals. Etwas höher gelegen, auf 2.150 Metern an der Straße zum Timmelsjoch befindet sich die Hotelsiedlung Hochgurgl. Bei beiden handelt es sich, wie auch bei den anderen Orten um Sölden herum um bedeutende Wintersportgebiete. Doch auch im Sommer kann man die herrliche Bergwelt des Ötztals genießen. Zahlreiche Nordic Walking Strecken bieten ein einzigartiges Naturerlebnis, Anfängern wie Fortgeschrittenen werden eine Vielzahl von Nordic Walking Kursen und geführten Touren angeboten. Zwei Touren möchten wir Ihnen kurz beschreiben:

    Name: Ötztaler-Urwald-Trail
    Länge: 12,8 Kilometer
    Startpunkt/Zielpunkt: Obergurgl-Hochgurgl
    Höchster Punkt: 2430 Meter
    Niederigster Punkt: 1960 Meter

    Name: Zirbenwaldtrail
    Länge: 2,2 Kilometer
    Startpunkt/Zielpunkt: Obergurgl-Hochgurgl
    Streckbeschaffenheit: größtenteils Wald- und Wiesenwege

    Tourenbeschreibung
    Der Ötztaler-Urweg-Trail führt auf höchstem Niveau von Obergurgl (1.960 Meter) zur Langtalereck Hütte (2.430 Meter). Der geschichtsträchtige "Nordic-High-Walking-Trail" startet auf 1.960 Metern Höhe in der ersten Kehre des Fahrtwegs in Richtung Gaiserbergbrücke, oberhalb des Ortes (Wanderkarte Wegnummer 7).

    Es geht am Westhang der Hohen Mut entlang, der Weg führt dort leicht bis mittel ansteigend hinauf zur Schönwieshütte, die auf 2.262 Metern Höhe am Eingang des Rotmoostales liegt. Zunächst leicht abwärts geht es daraufhin auf dem Karrenweg (Wegnummer 8) zur Gurgler Alm. Diese idyllische, 8.000 Jahre alte Kulturlandschaft mit der aus Stein errichteten Schäferhütte wird durchquert, bis es dann weiter taleinwärts, unter den Hängen des Hangerers, unter das Langtalereck geht.

    Der letzte Abschnitt hinauf zur bewirtschafteten Langtalereck Hütte (DAV Sektion Karlsruhe) führt in steileren Kehren auf 2.430 Meter und belohnt mit einer herrlichen Aussicht, bevor es auf gleichem Wege wieder zurück nach Obergurgl geht.
    6.4km pro Strecke

    Außerdem steht mit dem "Zirbenwald-Trail" eine landschaftlich sehr reizvolle Strecke für Anfänger zur Verfügung. Gestartet wird der Rundweg ebenfalls in der Gaisbergkehre; von dort führt der Trail hinein in den Wald und zum 300 Jahre alten Naturdenkmal Zirbenwald. Kurz bevor die Zirbelwaldbrücke erreicht wird beschreibt der Weg eine Spitzkehre und zweigt ab auf einen attraktiven Wiesenweg, der zurück ins Dorf führt.
    2,2 Kilometer lang.
    Quelle
    www.naturefitnesspark.de

  • Wilder Kaiser

  • Die Bergwelt Wilder Kaiser-Brixental ist ein Dorado für Nordic Walking Freunde. Training, Bewegung und aktive Erholung ist laut einer Höhenstudie der Universität Innsbruck in mittleren Höhenlagen (700 bis 2.500 Meter) nachweislich am effektivsten. Und da ist die Bergwelt Wilder Kaiser-Brixental natürlich um Meilen voraus. Die abwechslungsreiche Natur und die Top-Infrastruktur eröffnen allen, die sich für Nordic Walking und sämtliche Nordic Fitness-Sportarten interessieren, ideale Bedingungen. In allen neun Orten der Bergwelt Wilder Kaiser-Brixental bringen Nordic Walking-Instruktoren Interessierte in Gang.

    "Richtig gehen lassen" kann man sich auch in der Nordic Walking Schule auf Hochbrixen direkt am wunderschönen Filzalmsee. Mit drei Nordic Walking Testzentren unterstreicht die Bergwelt Wilder Kaiser-Brixental einmal mehr ihre Rolle als Mekka für Nordic Walker: Hier können Schuhe und Stöcke der renommierten Hersteller Lowa und Leki auf Herz und Nieren geprüft werden. Außerdem gibt es in allen Orten das Nordic Walking Equipment zu kaufen oder zu leihen. Im Ort Westendorf gibt es einen eigenen Nordic Walking Park mit drei Wegen verschiedener Schwierigkeitsgrade und Längen. Ein spezielles Wellfit Alpin-Programm für "fortgeschrittene" Bergsportler schließt auch eine sport­wissen­schaftliche Untersuchung, Ernährungstipps, pulskontrolliertes Walken, Mountain­biken und Laufen mit ein. Sie sehen: Am Wilden Kaiser gibt es viele Möglichkeiten für Nordic Walker!

    Der Nordic Walking Park mit seinen drei Strecken:

    Dorfrunde - 3,8 Kilometer
    Kurzbeschreibung: Start am Tourismusverband Westendorf - leichter Anstieg bis zur Abzweigung "Wanderweg Gondelbahn" - vorbei an der Gondelbahn - Beschilderung folgen zum "Neukumhof", Schwimmbad - Richtung Zentrum

    Alpine High Walking Pfad - 7,0 Kilometer
    Kurzbeschreibung: Start Bergstation "Talkaser" - Beschilderung folgen bis zur "Einködlscharte" - weiter bis zum "Kreuzjöchlsee" - "Brechhornhaus" - zurück Richtung "Talkaser" - über die "Fleidingalm"

    Alpine Top Walking Pfad - 8,4 Kilometer
    Kurzbeschreibung Start Bergstation "Talkaser" - Beschilderung folgen bis "Einködlscharte" - Richtung Gipfel "Gampenkogel" (1.957 Meter) - Abstieg über die "Streitschlagalm" - "Kreuzjöchlsee" - vorbei am "Brechhornhaus" - zurück Richtung "Talkaser" - über die "Fleidingalm"




  • Wildschönau

  • Die Wildschönau ist ein 24 Kilometer langes Hochtal zwischen den Kitzbüheler und den Zillertaler Alpen nahe Wörgl. Feriengäste finden hier eine Fülle von Möglichkeiten um ihren Urlaub attraktiv zu gestalten. Ein weites Netz mit über 300 Kilometern an Wanderwegen sowie vielfältige Sportmöglichkeiten stehen zur Verfügung; Nordic Walker kommen im ersten Österreichischen Nordic Fitness Sports Park voll auf ihre Kosten.

    Der erste österreichische Nordic Fitness Park bietet sieben verschiedene Nordic Walking Trails zwischen 2,4 und 10,3 Kilometern Länge. Alle Strecken sind als Rundkurse angelegt und bieten sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen abwechslungsreiche Walks in reizvoller Umgebung. Die meisten der Trails sind nach ihren Sponsoren benannt und haben Namen wie "Trail Sandbichler, Trail Wildschönauer Bergbahnen" oder "Trail Columbia Sportswear".

    Die Trails sind je nach Beschaffenheit nicht nur zum Nordic Walking, sondern auch zum Power Walking, Nordic Hill Walking und Nordic Snow Walking geeignet. Die schönsten Ecken der Wildschönau mit prächtigen Höfen und urigen Hütten mit dem ganz eigenen Tiroler Charme werden passiert, immer wieder erreicht man über die Trails einmalige Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Holz- oder das Bergbauernmuseum. Der "Trail Sandbichler" führt teilweise sogar über den Franziskus-Besinnungsweg: Dieser Weg ist dem Heiligen Franziskus gewidmet, ihn säumen überdimensionale Bronzeplastiken des Künstlers Hubert Flörl aus Wörgl. Am Ende des Trails lädt das Wildschönauer Freibad zum Abkühlen und Entspannen ein.

    Die Benutzung der Trails ist kostenlos. Vor Ort können Anfänger wie Fortgeschrittene eine Vielzahl von Nordic Walking Kursen buchen.
    Quellen
    www.nordic-web.de und www.wildschoenau.com

  • Thüringer Wald: Der Panoramaweg

  • Der Thüringer Wald wird das "Grüne Herz Deutschlands" genannt - weil es zentral liegt und herrliche Wälder beheimatet. Als eines der ersten Gebiete in Deutschland hat hat der Thüringer Wald Nordic Walking-Wege, auf denen Gäste ausdrücklich das sportliche Gehen bevorzugen können.

    Bei der Wahl der Streckenführung lagen mehrere Interessen zugrunde. Es sollte nicht einfach ein normaler Wanderweg als Grundlage genommen werden, sondern bewusst eine Tour gesucht werden, die mehrere Highlights verbindet. Somit eignet sich die Tour zum Walken und Wandern. Hier die Daten:

    Name: Panoramaweg Stützerbach - Frauenwald
    Länge: 19,5 Kilometer
    Startpunkt: Stützerbach oder Frauenwald (Monument)
    Höchster Punkt: 762 Meter
    Niederigster Punkt: 560 Meter
    Streckenbeschaffenheit: Fast ausschließlich Wald- und Wanderwege

    Die Tour verbindet zwei Orte und man kann überall starten.
    Die Strecke führt durch eine sehr schöne Natur und Bergwelt und befindet sich sogar über eine Strecke von vier Kilometern auf dem berühmten "Rennsteig"-Höhenwanderweg. In Tournähe gibt es vier Gaststätten, außerdem liegen ganz in Streckennähe noch das Goethemuseum, die Glasbläserstube, der Rennsteigbahnhof und ein Naturbad. Parkplätze sind an beiden Startpunkten vorhanden.

    Tourbeschreibung:
    Startpunkt ist das große Rabental in Stützerbach (560 Meter Höhe), wo man den Mühlberg bis zu einer Teerstraße geht. Diesem folgt man dann für 100 Meter nach links und biegt in den Panoramaweg (700 Meter Höhe) ein.
    Der Panoramaweg führt an Stützerbach vorbei bis zur Massenmühle. Unterwegs hat man herrliche Ausblicke auf Stützerbach und den Schlossberg. Ungefähr auf der Hälfte befindet sich ein Armbecken für ein Kneippsches Tauchbad
    (Stützerbach ist Kneippkurort), was gerade bei warmem Wetter sehr belebend ist.

    Nach dem Armbad geht man in einen schönen Mischwald, der von einer Buchenwand abgelöst wird. Nach 2,1 Kilometern kommt eine Weggabelung (700 Meter Höhe), der Sie für etwa 600 Meter rechts nach unten folgen.
    Unten angekommen folgen Sie der Teerstraße für 100 Meter und sind dann an der Massenmühle. Dort ist ein sehr bekannter Glasbläser der Region beherbergt und fertigt in Handarbeit Glaskunst an.

    Von dort aus gehen Sie in Richtung Rother Berg und kommen nach 100 Metern an eine Gabelung an, wo Sie links abbiegen müssen. Diesem Weg folgen Sie bis zu einem Querweg, welchem Sie nach rechts für 100 Meter folgen. Sie sehen dann eine Kreuzung und biegen links ab. Im Sommer steht hier alles in rot und lila Blüte, weshalb man "Roter Berg" sagt - ein herrlicher Anblick.

    Etwas weiter sehen Sie dann links den kleinen Ort "Allzunah", wo es eine reine Nichtraucher-Gaststube gibt. An der Hauptstraße angekommen, überqueren Sie diese und folgen dem "alten Bahndamm".

    Diesen Weg gehen Sie immer geradeaus, er führt Sie direkt in den Erholungsort Frauenwald. Dort liegt auch der zweite mögliche Startpunkt. Rechts sehen Sie das Monument mit dem Hirsch, dahinter führt ein Weg direkt zum "Rennsteig". Sie gehen 100 Meter den Hügel hinauf und biegen dann links ab. Nach etwa einem Kilometer stoßen Sie direkt auf den Rennsteig, dem Sie für vier Kilometer bis zur Grazienhütte folgen.

    Dort angekommen folgen Sie dem Wanderweg nach rechts, welcher Sie ins schöne Taubachtal führt. Nach ungefähr zwei Kilometern kommen Sie an eine Kreuzung, an der Sie rechts abbiegen und bis zum Naturschwimmbad weitergehen. Von da aus können Sie schon den Parkplatz des Startpunktes sehen.
    Quelle: www.nordic-wandern.de

  • Der Pontresina Bernina Nordic Fitness Park

  • Pontresina bietet für Freunde des Berg- und Wandersports umfangreiche Möglichkeiten. 500 Kilometer misst das gepflegte Wanderwegnetz rund um Pontresina, die Bergtouren im Engadin zählen zu den schönsten im ganzen Alpenraum. Gletscherwanderungen von der Diavolezza nach Morteratsch, botanische Exkursionen, Wildexkursionen, Führungen in den Schweizer Nationalpark: Pontresina, die Heimat des Bergsports. Und auch das Nordic Walking hat seinen Platz in Pontresina gefunden, ein Nordic Fitness-Park wurde 2004 mit einem großen Fest eröffnet und bietet wunderschöne, gut beschilderte und interessante Wege. Wir wollen hier eine Tour kurz beschreiben:

    Name: Morteratsch (rote Beschilderung)
    Länge: 12,9 Kilometer (etwa 2,75 Stunden)
    Startpunkt: Hallenbad Pontresina
    Höchster Punkt: 1.963 Meter
    Niedrigster Punkt: 1.819 Meter

    Tourenbeschreibung:
    Vom Hallenbad läuft man durch das Dorfzentrum zum Konzertplatz Tais (1.819 Meter Höhe). Kurz vor dem Platz biegt man links ab und folgt dem Weg durch den herrlichen Arven- und Lärchenwald. Oberhalb vom Bahnhof Surovas vorbei geht es zur offenen Weide Runtunas (1.845 Meter Höhe). Eine hölzerne Brücke führt zur anderen Talseite. Von hier aus erreichen wir über einen äußerst abwechslungsreichen Weg mit traumhaftem Blick in das prächtige Bernina-Massiv die Bernina-Passstraße. Majestätisch grüßen aus nächster Nähe Piz Palü, Bellavista und Piz Bernina. Kurz unterhalb des Aussichtspunktes Montebello (1.949 Meter Höhe) überqueren wir die Passstraße talwärts, um nach wenigen Metern wieder links in den Wanderweg nach Morteratsch einzubiegen. In Begleitung des rauschenden Berninabaches gelangen wir zum Restaurant, wie auch zur Alpschaukäserei Morteratsch (1.896 Meter Höhe), wo man sich wunderbar erfrischen kann. Der Heimweg führt durch Wald und farbenprächtige Wiesen zurück nach Pontresina.


  • Gröden

  • Bunte, blühende Wiesen, sattgrüne Almen, tiefblaue Bergseen und majestätische Felsen und Türme - die Landschaft der Dolomiten erschließt sich Fußreisenden in Gröden auf einmalige Weise. Die artenreiche Pflanzenwelt und geologische Besonderheit der Region sind weltweit einzigartig. Gepflegte Wander- und Nordic Walkingwege führen durch Wiesen und Wälder und über die Weite der Hochalmen. Reizvolle Touren von Hütte zu Hütte und hinauf in die felsige Bergwelt versprechen schöne Aussichten. In Stille und Beschaulichkeit zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite. Die drei Orte St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein bilden die idealen Ausgangspunkte für wunderschöne Touren in die italienische Bergwelt. Hier eine kurze Beispieltour:

    Name: St. Christina - Monte Pana
    Tourenbeschreibung: Von Monte Pana (Geländeabsatz oberhalb von St. Christina, 1.636 Meter Höhe) geht es auf dem Socunfin Weg zur Seiser Alm (Niederung von Saltria; 1.700 Meter Höhe). Die Wanderung ist sehr gut markiert und vorallem verkehrsfrei. Die Anfahrt zum Monte Pana ist mit dem Auto oder mit dem Sessellift ab St. Christina möglich.

    Von dort läuft man in Richtung Hotel Cendevaves und der Markierung 30A folgend den Skilift entlang den Hang hinauf. Oben schräg links kreuzt man in den malerischen Wald. Bald darauf folgt die Einmündung in die breite Forststraße, der man ununterbrochen bis zu ihrer Einmündung in die Straße durch das siedlungslose Jëndertal folgt. Von dort aus geht es entlang der Markierung Nummer 18 zum Berggasthaus Saltria. Es gibt mehrere mögliche Anschlüsse/Rückwege:

  • Durch das Jëndertal nach Soplases/St. Christina (sechs Kilometer)

  • Auf der Seiser Alm auf der Fahrstraße am Florianlift vorbei zurück nach Monte Pana (6,5 Kilometer)

  • Der Markierung 9 folgend über den flachen Hang im Norden des Gasthauses Saltria zur Bergstation der Gondelbahn Seiser Alm





  • Wir hoffen, dass Sie die Möglichkeit bekommen, im nächsten Urlaub in eines dieser Gebiete zu reisen und den Nordic Walking-Sport in den schönsten Gegenden Mitteleuropas zu praktizieren. Es soll hier aber keinesfalls ein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden, sicherlich werden Sie auch auf anderen Strecken die Umgebung und die Bewegung genießen können.


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