
Umwandlungs - Prozesse

Expositionen und Risiko
Alpine Gefahren
Ramesberger und Buhl am 18.12.2007 - 14:22 Uhr
Damit der Snowshoer in der Natur auch sicher unterwegs ist, muss er lernen, die äußeren Bedigungen wie Schnee, Wind oder den Untergrund richtig zu bewerten.
Lawinengefahr richtig einschätzen
Zur Einschätzung der Lawinengefahr ist die Neuschneemenge in Verbindung mit Wind, Temperatur und der vorhandenen Altschneedecke eine entscheidende Größe. Zur Bewertung der gefallenen Schneemenge einer Niederschlagsperiode
(gleich ein bis drei 3 Tage) kommt es auf die Bedingungen während des Schneefalls und unmittelbar danach an.
Wind als Baumeister
Der Wind gilt als Baumeister hauptsächlich von Schneebrettlawinen, weil er für Schneeverfrachtungen von frisch gefallenem aber auch älterem Schnee sorgt.
Keine 100-prozentige Absicherung
Nichtsdestotrotz bleibt die Erkenntnis, dass es bei alpinen und subalpinen Schneeschuh- und Skitouren keine 100-prozentige Sicherheit geben kann. Die tatsache, dass ein Restrisiko bleiben wird, erfordert die Bereitschaft, mit diesem Risiko umzugehen.
Weitere Informationen zu alpinen Gefahren gibt es in Kapitel vier der DSV Broschüre Nordic Snowshoeing.
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