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Interaktionen des Schneeschuhläufers mit der Natur

Ramesberger und Buhl am 18.12.2007 - 14:10 Uhr

Nordische Bewegungsformen sind sanfte Natursportarten, die im Gegensatz zu alpinem Skisport generell nicht anlagengebunden sind – also eigentlich keine gebaute Infrastruktur benötigen, was Lifte und Aufstiegshilfen sowie die Planierung von Pisten betrifft. Daher wird nordischer Sport als sanft bezeichnet, sanft zum Körper, ebenso zur Natur.

Snowshoer muss auf Pflanzen und Tiere achten
Schneeschuhlaufen macht nur im tiefen Schnee abseits von gespurten oder planierten Wegen richtig Spaß. Mit den Schuhen ist man so beweglich, dass im hindernisreichen Wald die Entdeckungstour reizt. Im Wald treten dann plötzliche Störungen des Wildes auf. Um Beeinträchtigungen der Natur gering zu halten, muss der Schneeschuhläufer seinen Spaß im Tiefschnee in den Bereichen suchen, in denen Wild nicht gestört wird.

Tipps für das richtige Verhalten in der Natur
Dazu sollte man nicht abseits durch Wälder laufen, sondern lieber auf großflächigen Wiesen mit Abstand vom Waldrand. Auch auf markierten Waldwegen gibt es ungespurten Schnee, zum Beispiel an der Bankette, am Randder Wege. Notfalls sind auch die ersten Meter am Waldrand entlang des Weges zu nutzen, wenn die Bäume dort nicht bereits zu dicht stehen.

Weitere Informationen zum richtigen Verhalten in der Natur gibt es in Kapitel vier der DSV Broschüre Nordic Snowshoeing.



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