
Führungskompetenz
Pädagogik - Didaktik - Methodik
Ramesberger und Buhl am 12.12.2007 - 14:08 Uhr
Im Snowshoeing versteht sich Führung als eine gemeinsame Handlung von Trainer und Geführten, um ein Ziel gemeinsam zu erreichen. Im Folgenden geht es darum, grundlegende Handlungsempfehlungen für ein erfolgreiches Führen einer
Schneeschuhtour zu geben.
Führungskompetenz richtig einsetzen
Diese Handlungsempfehlungen lassen sich strukturell in die drei Kernkompetenzbereiche 1. Soziale Kompetenz, 2. Fachkompetenz und 3. Methodenkompetenz einordnen. Versteht es der Schneeschuhtourenführer, je nach Situation mit diesen Kernkompetenzen angemessen zu jonglieren, so verfügt er über ausreichend Führungskompetenz.
Einfühlungsvermögen gefragt
Vom Schneeschuhtourenführer wird ein partnerschaftlicher Umgang mit Menschen erwartet und die Fähigkeit, den persönlichen Bedürfnissen, Wünschen und Zielen auf Tour und in der Ausbildung – besonders in gefährlichen Situationen – gerecht zu werden. Er muss Vertrauen schaffen, das Können der Teilnehmer richtig einschätzen, und auch mit Konfliktsituationen umgehen können. Dieses Basiswissen für die Betreuung einer Gruppe, speziell auf einer alpinen Schneeschuhtour, zeigt sich z. B. im rechtzeitigen Erkennen von einzelnen Phänomenen, dem Ziehen daraus resultierender Schlussfolgerungen und dem Ergreifen zweckdienlicher Maßnahmen.
Weitere Informationen zur richtigen Technik gibt es in Kapitel vier der DSV Broschüre Nordic Snowshoeing.
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