
Technikskizze

Technikskizze
Unterschiedliche Grundtechniken
Ramesberger und Buhl am 05.12.2007 - 15:08 Uhr
Snowshoeing ist eine Wintersportart, die leicht zu erlernen, aber deswegen nicht unbedingt leicht zu praktizieren ist. Wechselnde Schneeverhältnisse und Geländeformationen verlangen Variabilität und angepasstes Verhalten.
Probleme bei bestimmter Hangneigung
Hänge über 30 Grad sind für Schneeschuhe aufgrund des mangelnden Seitenhalts generell ungeeignet. Querungen mit über 20 Grad Hangneigung sind kaum möglich und bedürfen schon einiger technischer Erfahrung. Rippen und Grate sind grundsätzlich sicherer als Mulden. Bei Neuschnee sinken Schneeschuhe tief ein, daher empfiehlt es sich das Setzen des Schnees abzuwarten.
Felxibilität bei Schneeverhältnissen
Bei Pressschnee, Bruchharsch und Sulz kann man hingegen über den Schnee hinweglaufen. Der Snowshoer wird sich immer wieder auf neue (Schnee-)Verhältnisse – eisige, weiche, harschige, pulvrige – einstellen müssen.
Richtige Technik erleichtert Vorankommen
Aufgrund dieser Tatsachen ist es für den Snowshoer unerlässlich, grundlegende Technikelemente zu beherrschen und die jeweilige Technik je nach Steilheit und Schneebedingungen im Auf- oder Abstieg abrufbereit zu haben, um situationsbedingt die zweckmäßigste Technik anwenden zu können. Kurz gesagt, das einfache Prinzip des Snowshoeing, einen Schritt vor den anderen zu setzen, ist richtig. Es gibt aber Feinheiten, die das Vorankommen deutlich erleichtern.
Weitere Informationen zur richtigen Technik gibt es in Kapitel vier der DSV Broschüre Nordic Snowshoeing.
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