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Andi Ringhofer und Barbara Gruber

ASTC 2006

ASTC: Rofanaufstieg in der Christlum großer Erfolg

M2b Redaktion am 19.02.2007 - 17:23 Uhr

Mit viel Herz kämpften gut 100 Athletinnen und Athleten unter den Augen hunderter begeisteter Zuschauer am Abend des 16. Februars um den Sieg des Rofanlaufes. Von der Zielarena vor der Christlumalm waren der überwiegende Teil der Strecke, der Wechsel- und der Zielbereich sehr gut einsehbar - diese Begebenheit macht ein Aufstiegs- und Abfahrtsrennen besonders attraktiv. Für den reibungslosen Ablauf bedarf es aber auch vieler helfender Hände, die beispielsweise für den einwandfreien Zustand der Piste, die Streckenführung, oder den hervorrangenden Gastronomiebereich verantwortlich sind. Auch das große Starterfeld, mit einem Teilnehmerrekord, spricht für den Erfolg des Rofanaufstieges.

Gratulation an Andi Ringhofer
Der Landeshauptmannstellverteter und Sportlandesrat Hannes Gschwentner war mit seiner Lebendgefährtin trotz seines vollen Terminplans bei dem gesamten Rennen zugegen. Er gab den Startschuss und marschierte gleich mit seinen Tourenskiern selbst zur Christlumalm, um dort die Siegerehrung vorzunehmen. Seine Gratulationen erreichten besonders Andi Ringhofer, der bei seinem Comeback einen Start-/Zielsieg hinlegte. Nach einigen Komplikationen rettete Ringhofer einen Vorsprung von sieben Sekunden ins Ziel und gewann mit einer Zeit von 43.31,51 Minuten. Nur knapp hinter ihm reihte sich der Ex-Langlaufstar und Partner Ringhofers für die Sellaronda in der kommenden Woche, Alois Blassnig, ein. Dritter wurde der von einer Schleimbeutel-Verletzung genesene und amtierende österreichische Meister Alexander Lugger. Er musste nach verpasstem Start das Feld von hinten aufrollen. Aus deutscher Sicht bleibt die Leistung von Martin Echtler zu erwähnen. Der frisch gebackene deutsche Meister konnte sich Platz fünf sichern.

Barbara Gruber gewinnt Damen-Konkurrenz
Bei den Damen begeisterte Barbara Gruber in der sehr guten Zeit von 53:03 Minuten. Dem hatten Steffi Koch und Judith Grassl nicht mehr viel entgegen zu setzen - sie mussten sich mit Platz zwei und drei zufrieden geben.

Spannend für die Zuschauer
Nach dem grandiosen Abend für den Skitourenrennsport wissen die Veranstalter, der Zuseher muss "etwas sehen", dann kommt er auch. So wie in der Christlum, wo der Großteil des Rennens, von den Bergankünften bis zu den Fellwechseln und den tollkühnen Abfahrten, zu verfolgen war.

Quelle
Werner Brugger
www.astc.at

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