Specials Eventspecials 2007 Skibergsteigen Austria Skitour Cup Interviews

Werner Brugger

ASTC 2007

Interview mit Werner Brugger (02/07), Skibergsteigen

M2b Redaktion am 16.02.2007 - 14:30 Uhr

Nun ist es soweit: einer der Schreiberlinge der ASTC-Webseite, Werner Brugger, muss für ein Interview herhalten. Im Gespräch mit Anna Spielbüchler vom ASTC gibt der "Mister Tourenskisport" aus Tirol seine Meinung zu ein paar brisanten Themen im Skibergsteigen preis.

ASTC: Werner, du bist der Ansprechpartner im Bereich Wettkampf-Skibergsteigen für das Bundesland Tirol. Neben dem Sellraintaler Tourenski Marathon am 24. März, welcher bereits ein Fixpunkt im ASTC-Rennkalender ist, habt ihr in dieser Saison am 03. Februar in Hochimst noch ein weiteres Rennen erstmals abgehalten, das mit rund 70 Teilnehmern scheinbar gut angenommen worden ist. Wie fällt dein persönliches Fazit zu diesem Rennen aus?

Werner Brugger: Unter'm Strich positiv, mit Kinderkrankheiten. Aber 70 Tourenskisportler im rennmäßig bisher "toten" Tiroler Oberland, davon 20 in der Hobbyklasse, sind positiv. Es waren auch im Start- und Zielbereich, sowie entlang der Strecke, überraschend viele Zuschauer zugegen. Dazu war die Unterstützung der Imster Bergbahnen und des Skiclub Imst ungemein groß, was eine Fortsetzung des Rennens geradezu fordert. Das möchte auch unser Sponsorenvertreter Walter Prem (Skinfit), der in Pflach (nach dem Hahntennjoch) wohnt und sozusagen endlich ein Rennen vor seiner Haustüre hatte... Vielleicht schaffen wir auch im Tiroler Oberland Verhältnisse wie beim Rofanaufstieg im Tiroler Unterland oder beim Laserzlauf in Osttirol, wo Jahr für Jahr mindestens 150 Sportler den Kampf gegen die Zeit aufnehmen.


ASTC: Neben der Organisation von Rennen bist du den Breitensportlern im Bereich Skibergsteigen auch wegen deines Engagements in Bezug auf Skitouren auf Pisten ein Begriff. Tirol ist ja hier der Vorreiter für ganz Österreich, indem es eigene Regeln für Skibergsteiger aufgestellt hat. Kannst du uns kurz berichten, warum es dazu gekommen ist?

Werner Brugger: Die Problematik ist bei uns die selbe wie überall. Und ich sah das tatsächlich und nachweislich auf uns zukommen. Schon im Jahre 2002 habe ich dem damaligen Geschäftsführer des am meisten mit Pistengehern in Tirol belasteten Patscherkofel (meinem Hausberg), Werner Margreiter, dem ehemaligen österreichischen und jetzigen deutschen Trainer der Alpinen, Vorschläge zur Entschärfung als Pilotprojekt übergeben, die ursprünglich angenommen und dann wieder verworfen wurden. Warum sie damals verworfen wurden, ist mir nicht bekannt - der Boom war absehbar, wenn auch nicht in dem bestehenden Ausmaß.

Ich stehe dazu, dass einige Skigebiete wirklich sehr belastet sind und die Bergbahnen, wenn auch oft übertrieben, zu Recht jammern. Am steilen, kunstbeschneiten Patscherkofel kam es schon vor, dass Pistentourengeher zu dritt oder zu viert nebeneinander hinter einer unübersichtlichen Geländekante querten. Auch nicht ungefährlich, wenn auch, wie wir wissen, die schweren Unfälle auf Pisten fast ausschließlich nicht mit Tourengehern in Zusammenhang gebracht werden können. Auch das Abfahren mitten in der Piste am Abend, nach der Präparierung, ist unsererseits nicht korrekt. Wenn alle am Rand runterschwingen, wäre das Problem schon kein Problem mehr. Da sind wir auch gefordert, unsere – erfreulicherweise – immer mehr werdenden Kollegen auf ein faires Verhalten den Bahnen gegenüber aufmerksam zu machen.

Aber wie gesagt, es wird auch seitens der Bahnen übertrieben und wenn man die Schwere und die Anzahl der Unfälle auf Pisten in diesem Winter betrachtet, wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn ein Teil der Energie, die schon etwas übertrieben für die Pistentourengeherei eingesetzt wird, der generellen Sicherheitsproblematik auf Pisten geschenkt würde.


ASTC: Wie ist der Lösungsweg vor sich gegangen - war man sich schnell einig bei der Kompromisslösung, oder ist man eher schwer "auf einen grünen Zweig" gekommen?

Werner Brugger: Zuerst muss sachlich festgehalten werden, dass wir in Tirol mit dem für Sport verantwortlichen Landeshauptmannstellvertreter Hannes Gschwentner einen Politiker haben, der sich nicht nur bei den großen Sportevents der Topsportarten im Scheinwerferlicht sonnt, sondern für alle Sportarten ein Gehör hat. Besonders auch für uns Tourengeher, wie seine zahlreichen Besuche bei unseren Rennen, zuletzt beim Jugendländerkampf, beweisen. In kleinem Rahmen haben wir auch schon erste finanzielle Unterstützungen seitens des Landes Tirol durch Gschwentner bekommen.

Aber zurück zur Pistenproblematik: immer mehr Tiroler, mittlerweile an die 100.000, üben diesen Sport aus. Die kann man mit einem so gesunden Sport nicht einfach aussperren. Gschwentner schaffte es mit seinen Mitarbeitern, alle Beteiligten unter der Führung des Kuratoriums für alpine Sicherheit an einen Tisch zu bringen. Es waren vier Sitzungen notwendig, bis wir einen von allen Seiten, jedoch aus Überzeugung getragenen Kompromiss, hatten.

Dazu muss man auch festhalten, dass die Interessen der Tourengeher in dieser Sache vom OeAV (Dr. Andreas Ermacora, Vizepräsident) sowie den Naturfreunden (Martin Pupp, Tirols Obmann) mit großer Weitsicht, aber im Kern vehement, vertreten wurden. Aber auch bei den Betreibern der Bergbahnen gab es Personen, die das Ganze emotionslos und sehr sachlich angingen. Ein besonders positives Beispiel dafür ist der Geschäftsführer Gregor Reitmaier von den Mutterer Bergbahnen, der nach der Reaktivierung dieses südwestlich von Innsbruck gelegenen Skigebietes sofort eine vernünftige und absolut zu akzeptierende Aufstiegsspur für uns Tourengeher eingeführt hat. Mittlerweile gibt es schon jeden Mittwoch einen Tourengeherabend auf der Mutterer Alm, von dem alle profitieren. Wir Tourengeher, aber auch die Bergbahnen, die den (neuen) Berggasthof betreiben. Da wir Tourengeher durchaus auch den Genuss des guten Essens und Trinkens genießen, stellt so mancher Bahnbetreiber nach dem anderen fest, dass der Tourengeher auch ein Geschäft sein kann. Sicher beschränkt auf jene Gebiete, wo die Bergbahnen selbst die Gastronomie betreiben...


ASTC: Halten sich die Sportler jetzt auch an diese Regeln?

Werner Brugger: Der schneearme Winter stellt natürlich eine zusätzliche Belastung dar. Aber das Verhalten hat sich eindeutig gebessert, auch die wieder neu dazu gekommenen Kollegen sind durch die Informationskampagne, die über den ORF in Radio und Fernsehen sowie der Tiroler Tageszeitung lief, gut informiert. Aber schwarze Schafe, unbewusst, und einige ganz wenige auch bewusst, gibt es.


ASTC: Der Fitnessboom in unserer Bevölkerung ist ungebremst, das merkt man auch in der Sparte des Skibergsteigens. Waren die Skibergsteiger früher nahezu Außenseiter, so sind sie in letzter Zeit zu einer regelrechten Massenerscheinung geworden. Diese Entwicklung hat man zum Beispiel auch beim "Champ or Cramp" gesehen, wo ein Teilnehmer-Plus von 40 Prozent verbucht werden konnte. Wie siehst du die Chancen dieser Sportart zur Entwicklung einer angesehenen und auch geförderten Wettkampfdisziplin in Österreich?

Werner Brugger: Da werden wir einen langen Atem benötigen - der Skitourenrennsport in Österreich kann sich glücklich schätzen, einen Karl Posch als Lokomotive zu haben. Aber dazu brauchen wir - so wie das andere Sportarten vorexerzieren - sicher prominente und angesehene Persönlichkeiten, die uns unterstützen und promoten, damit wir populärer werden. Anders läuft's nicht - "nur" die tollen sportlichen Höchstleistungen unserer Spitzenleute genügen da leider nicht. Haben wir solche Persönlichkeiten, gibt's mehr im Fernsehen zu sehen und so weiter - das ist die Quadratur des Kreises.

Gerade wenn ich an den Dachstein oder den Sellraintaler Marathon denke - da könnten Bilder durch den Fernseher kommen, die einem den Atem stocken lassen: Sowohl ob der außergewöhnlichen Leistungen als auch der Landschaftsbilder wegen. Das müssen wir schaffen, aber ich bin optimistisch.

Karl Posch wird von allen Seiten akzeptiert und unterstützt, egal ob aus Kärnten, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark, Niederösterreich oder aus Tirol. Da haben wir anderen Sportarten etwas Wichtiges voraus: Einigkeit innerhalb unseres Lager, ein Grundstein für eine erfolgreiche Weiterentwicklung.

Die Gründung des ASKIMO war von enormer Bedeutung. Wobei jetzt ja kurioses passiert: Zuerst jahrelang abgelehnt, vielleicht weil geglaubt wurde, das ganze schläft wieder ein, bemühen sich nun Institutionen in Tirol um uns, das man aus dem Staunen nicht herauskommt. Wäre das schon vor zwei, drei Jahren so gewesen, hätten wir keinen Verband zu gründen gebraucht, und wären jetzt im "Schoß" einer großen Institution schon weiter. Aber wer weiß. Ich habe das Gefühl, dass diese Institutionen es durchaus ehrlich meinen und kein taktisches Spiel betreiben, und ganz einfach erst jetzt erkannten, dass der boomende Skitourenrennsport keine Kurzzeiterscheinung ist. Aber auch diese Sache werden wir gemeinsam und in Einstimmigkeit weiter behandeln.

Das wichtigste ist vorerst, dass wir die Mittel zu einer vernünftigen Unterstützung und überhaupt Gründung einer Nationalmannschaft haben, und in deren Sog zugleich ein Nachwuchsnationalteam mit entsprechender Betreuung auf die Beine stellen können.

Wir haben in Tirol in kleinem Rahmen reagiert: gemäß den internationalen Altersregeln gibt es bei allen Rennen, die wir unterstützen und mit bewerben, die Junior Cadets Klasse (Jahrgang 1989 und jünger) sowie die Espoirs, Senior Cadets (U-23). Und den Teilnehmer/Innen dieser Klassen ist es in Abstimmung mit unseren Sponsoren SKINFIT, DYNAFIT und ORTOVOX vorbehalten, stets sehr schöne und brauchbare Preise aus dem Rahmen der Tombolapreise "mitnehmen" zu dürfen. Wie in Imst: Funktionsbekleidung, Helme, Sicherheitsausrüstung. Dass wir Jugendliche haben, die das Potenzial auch für internationale Erfolge haben, beweisen der Jugendländerkampf oder die Zeiten, die zum Beispiel beim Graukogelaufstieg des Tour de Piste Cups oder dem Imster Rennen von den Jugendlichen aufgestellt wurden. Das war beeindruckend.


ASTC: Wie bist du eigentlich zur Sportart Skibergsteigen und speziell natürlich zum Wettkampf-Skibergsteigen gekommen?

Werner Brugger: Typischer Fitnessgeher: Der Bauch wurde runder, die Fitness immer schlechter, ich habe mich nicht mehr wohl gefühlt. Nicht einmal mehr den Hausberg meiner Frau, den Galtenberg im schönen Alpbachtal, war ich in der Lage mit meiner Frau zu besteigen. Sie ging auf den Gipfel, ich saß total fertig auf dem Plateau, dreihundert Höhenmeter unter dem Gipfel. Und dann gingen noch die 70-Jährigen an mir vorbei. Das war vor neun Jahren. Dann schaffte ich mit (Berg-) Laufen und dem geliebten Skitourensport die Trendumkehr.

Wenn ich auch auf Grund von Zeitmangel und mangelndem Talent für den Ausdauersport nie Spitzenzeiten aufstellen werde, so erfreue ich mich an kleinen, jährlichen Verbesserungen. Denn ich bin nicht das Ausdauertalent, ich war ein (tatsächlich) talentierter Ballsportler. Zuerst Fußball bis zur zweiten Liga, anschließend Tennis, so wie viele Fußballer. Je besser ich spielte, desto weniger lief ich - dafür der Gegenüber. So sah ich dann auch aus... Ich kann den Ausdauersport, besonders das Tourengehen, wirklich jedem nur empfehlen, aus Erholungs- und Fitnessgründen - die Bergwelt gibt mir unendlich viel. Ich habe es leider rund 35 Lebensjahre versäumt, hoffe aber, vieles so gut wie möglich noch nachzuholen.


ASTC: Nun aber wieder zurück zu dieser Rennsaison: Er findet zwar erst am 24. März 2007 statt, aber trotzdem möchte ich dich jetzt schon fragen, was du dir vom Sellraintaler Tourenski Marathon erwartest?

Werner Brugger: Das gleiche wie im Vorjahr. Einen faszinierenden, fairen, unfallfreien Wettkampf in der herrlichen Bergwelt des Sellraintales mit einem gemütlichen Beisammensein bei unserem Gastgeber im Alpengasthof, Luisl Melmer. Denn das gesellschaftliche, das möchte ich schon noch anfügen, ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Zusammengehörigekeit unter uns Tourengehern.

Und sportlich gesehen: die Leistungsstärke unserer Tiroler ist eindeutig gestiegen, das wirkte sich schon in diesem Winter mit bisher nicht gekannten Erfolgen aus. Und dadurch wird der Kampf um den Tiroler Titel noch spannender: Schorsch Simair, Wolfgang Klocker, Alexander Fasser, Manfred Holzer, dazu unser Youngster Martin Bader, möglicherweise nochmals Haudegen Reinhard Hurt - da werden fünf, sechs, leider nicht sieben (damit ist der verletzte Bernhard Haller gemeint), auf Augenhöhe kämpfen. Dazu bei den Damen eine Marlies Brejcha (zweifache Mutter!), die unserer österreichischen Meisterin Vroni Swidrak im positiven Sinne den Kampf angesagt hat. Dazu noch drei Jugendliche (Martin Walder, Martin Mattle und mein Sohn Philipp), die ebenfalls auf gleichem Niveau den Meister ausmachen werden und sich so gegenseitig pushen.

Das Salz in der Suppe sind bei einem solchen Rennen natürlich die ASTC-Powermänner wie Martin Hornegger, Markus Stock oder Tom Wallner. Wenn heuer noch die eine oder andere "Granate" unserer österreichischen Spitzenleute dazukommen würde (ich denke da an einen Andi Ringhofer, Heinz Verbnjak, Hans Wieland oder an andere starke Steirer oder Salzburger wie Fred Mandl, Stefan Kogler, Hans Lainer, Elmar Tritscher und einige Bayern sowie Südtiroler usw.), wäre das eine tolle Sache. Natürlich habe ich Ali Lugger nicht vergessen, aber sollte er fit werden, was ich ihm sehr wünsche, so wird er sich in der Vorbereitung für die EM befinden und daher - verständlicherweise - nicht teilnehmen. Tja, und Schnee, den wir im vergangenen Jahr im Überfluss hatten, sollte es auch noch geben... bitte liebe Frau Holle!


ASTC: Manche bezeichnen dich als den "Mister Tourenskisport" in Tirol. Wie siehst du das?

Werner Brugger: Diese Bezeichnung schmeichelt mir und ist sicher nicht falsch. Aber ich habe sehr wertvolle Mitstreiter, die wichtige Bereiche abdecken: Zum Beispiel Peter Steger mit der Organisation der Rennen und dem Aufbau der Start- und Zielarenen oder der Zeitnehmung, Josef Moser, der sich mittlerweile zu einem professionellen Sprecher entwickelt hat und unseren Rennen den richtigen Ton gibt, unsere Tiroler Spitzentourengeher, die kleinere Funktionen übernommen haben. Nicht zu vergessen meine Familie, die das ganze mit trägt, besonders meine Frau, die mir administrativ zur Hand geht. Dazu unsere Sponsoren, wo mittlerweile mit Walter Prems SKINFIT, DYNAFIT und ORTOVOX Kontinuität einkehrt ist. Dazu die Unterstützung des Alpengasthof Praxmar alljährlich zum Sellraintaler Marathon - das Ganze hat sich irgendwie auch zu einer Art Familie entwickelt. Walter Prem fehlt kaum bei einem Rennen, Dynafit hat sich seinen neuen Außendienstler für den Westen Tirols erfreulicherweise aus unserem Kreis geschnappt (Andreas Nothdurfter), dazu sein Bruder Tom Nothdurfter (Ortovox, heuer neu dazugekommen).

So ist es auch gewährleistet, dass Leute aus der Praxis in Zusammenhang mit den Rennen in der Lage sind, für unsere Partner nachhaltige Meinungsbildung und Werbung zu leisten. Apropo Josef Moser: er wurde von Stefan Winter (Abteilung Spitzenbergsport des DAV) kurzerhand für die Moderation der Rennen des DAV engagiert, Premiere war am vergangenen Samstag beim Jennerstier. Ungewöhnlich und unvorstellbar in anderen Sportarten, dass ein "Ausländer" für die Moderation der nationalen Meisterschaft herangezogen wird. Gratulation und Respekt an einen Stefan Winter, der hier über seinen Tellerrand nach Österreich schielte. Aber auch ein Indiz für die Familie Skitourenrennsport, wo die gerne zitierte europäische Idee selbstredend einfach in die Praxis umgesetzt wird.


ASTC: Ich möchte mich ganz herzlich für das Interview bei dir bedanken, wünsche dir noch viel Erfolg in dieser Wintersaison, und vor allem viel Schnee, damit die restlichen Rennen noch gut abgehalten werden können!

Quelle
Anna Spielbüchler
10. Februar 2007
www.astc.at

Anzeige



  Zurück
Weiterführende Informationen zum Thema:
Verwandte Artikel bei Mountains2b:
Verwandte Links (extern):
Social Bookmarking:
sportlerfrage.net

Neue Fragen zum Thema Skitour:

Linktipps: Google, Amazon, ebay
Anzeige
Anzeigen
Google Anzeigen