Der Austria Skitour Cup (ASTC) startet am 31. Januar 2004 in sein drittes Jahr. Es geht wieder um die Österreichische Meisterschaft (ÖM) und die hoch dotierte ASTC-Gesamtwertung.
In der kommenden Saison wird der ASTC um ein Rennen aufgestockt. Neu im Bunde ist der Hoachsunnlauf, ein Rennen in Steinach am Brenner (Tirol), das im letzten Jahr bereits Teil des Tirolcup gewesen ist.
WM in Spanien:
Zudem kämpft die Elite der heimischen Skibergsteiger um Startplätze für die Weltmeisterschaft in Spanien.
Austria Skitour Cup 2004:
Wenn am 31. Januar in Steinach am Brenner der Startschuss zum Austria Skitour Cup 2004 fällt, beginnt er wieder, der harte Kampf um die Österreichische Meisterschaft der Skibergsteiger.
63 Kilometer Streckenlänge, 7650 Höhenmeter:
Das Rennen erstreckt sich über vier Wettbewerbe mit insgesamt 63 Kilometer Streckenlänge und rund 7650 Höhenmeter.
Steinach, Russbach, Mauterndorf, Semmering:
Nach dem Auftakt beim Hoachsunnlauf in Steinach kommt der Tross am 14. Februar zum 'DachSteinBock' nach Russbach. Die gesammelten Punkte werden mitgenommen nach Mauterndorf, wo am 28. Februar das 'Auffi muas i-Rennen' ausgetragen wird, ehe die Österreichische Meisterschaft am 20. März im Turmsturm am Semmering entschieden wird.
Neues Reglement - ein Streichergebnis:
Durch die mittlerweile bereits vier Rennen im Cup wird die Wertung mit einem Streichergebnis möglich.
Helmpflicht!
Eine weitere Änderung des Reglements wird 2004 die Helmpflicht, mit der man den internationalen Sicherheitsanforderungen an Skitourenrennen nachkommt. Die perfekt organisierten Einzelrennen stellen aber keineswegs nur Events für Profis dar.
Hobby-Tourer stets willkommen:
Es gibt bei allen Bewerben auch Halbmarathonstrecken für Hobby-Sportler, die den Vergleich mit den Größen des Skibergsteigens nicht scheuen und sich mit anderen begeisterten Tourern messen wollen.
Erstmals Teamwertung beim ASTC:
Zudem bietet der ASTC erstmals auch eine eigene Team-Wertung an. Die einzelnen Rennen des ASTC bestehen aus mehreren Aufstiegen und Abfahrten. Gewertet wird lediglich die Gesamtzeit im Ziel. Eine gute Platzierung setzt also nicht nur kraftvolle Anstiege und zügige Abfahrten voraus, man muss auch die vorgeschriebenen Fellwechsel zwischen den einzelnen Passagen optimal erwischen. Den Zusehern werden dabei besonders von den Profis eindrucksvolle Techniken und atemberaubende Geschwindigkeiten im Aufstieg geboten. Schweißtreibend wird der Bewerb der Schnellsten jedenfalls, kämpfen die heimischen Sportler hier ja auch um einen Startplatz für die WM der Skibergsteiger in Spanien. Einem heißen Winter steht also nichts im Weg.
Quellen:
- www.astc.at
- astc-Pressemitteilung vom 11. November 2003
Information und Kontakt:
CANETA, Pressebetreuung ASTC 2004
Mag. Tom Spielbüchler
fon: ++43/650/89 21 298
mail:
web: www.astc.at