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Hoachsunnlauf eröffnet den Austria Skitour Cup 2004

M2b Redaktion am 28.01.2004 - 15:13 Uhr

Wenn am 31. Januar in Steinach am Brenner der Startschuss zum Hoachsunnlauf fällt, trifft in den Tiroler Bergen erstmals die Elite der österreichischen Skibergsteiger aufeinander. Es geht um Punkte für die Österreichische Meisterschaft.

Kanonendonner:
Mit dem Kanonenschuss der Tiroler Schützen, der in Steinach den Hoachsunnlauf eröffnet, treten erstmals in diesem Wettkampfwinter die Favoriten der österreichischen Skibergsteiger gegeneinander an - es geht am Nösslachjoch im Wipptal neben Punkte für die Österreichische Meisterschaft auch um Startplätze für die Weltmeisterschaft in Spanien Anfang März.

Hornegger will Titel verteidigen:
Martin Hornegger aus Annaberg will seinen Meistertitel verteidigen. Er konnte sich in den beiden vergangenen Wettkampfjahren als die klare Nummer eins der Alpenrepublik positionieren und führt die nationale Rangliste an, seitdem 2002 erstmals Österreichische Meisterschaften ausgerichtet wurden.

Starke Konkurrenz:
Im letzten Winter geriet Hornegger im Rahmen der Meisterschaft vor allem durch Alexander Lugger unter Druck. Der Kärntner aus Maria Luggau unterlag am Ende nur knapp und präsentierte sich als potentieller Titelanwärter.

Auch mit Markus Stock ist zu rechnen:
Auch der Bischofshofener Markus Stock konnte Hornegger in einem Rennen hinter sich lassen und ließ damit als eventueller Kronprinz aufhorchen.

Ringhofer glänzte beim Mountain Attack:
Bei der Mountain Attack kam Mitte Januar 2004 überraschend der Schladminger Andi Ringhofer vor Hornegger ins Ziel. Er gewann in Saalbach mit neun Minuten Vorsprung auf den Annaberger und unterstrich damit eindrucksvoll seine derzeitige Spitzenform.

Mandl dominierte Tiroler Landescup:
Beim Hoachsunnlauf gilt auch Alfed Mandl aus dem salzburgischen Henndorf als Titelanwärter. Er entschied heuer alle Rennen des Tiroler Landescups überlegen für sich. Mandl tritt in Steinach mit 'Heimvorteil' an. Der Salzburger gilt bei vielen Tirolern beinahe schon als 'Lokalmatador'.

Spannender Wettbewerb erwartet:
Der Wettbewerb in Steinach über die 10,8 Kilometer und 1783 Höhenmeter wird von den Veranstaltern bereits als 'Kampf der Giganten' gesehen. Auf alle Fälle soll der Hoachsunnlauf Aufschluss über die tatsächlichen Titelanwärter in der Österreichischen Meisterschaft der Skibergsteiger geben.

Die weiteren Veranstaltungen:
Nach dem Auftaktwettbewerb zum Austria Skitour Cup in Tirol folgen der DachSteinBock in Russbach (14. Februar) und das Auffi muas i-Rennen in Mauterndorf (28. Februar) vor dem Finale im Refresh Zauberberg Cross am Semmering (20. März).

12.000 Euro Preisgeld beim ASTC:
Im Austria Skitour Cup wird nicht nur die heimische Rangliste ermittelt, es gibt auch eine mit insgesamt mit 12.000 Euro dotierte, internationale ASTC-Gesamtwertung. Bisher nahmen dabei Sportler aus insgesamt 13 Nationen teil.

Strecke frei zur Besichtigung:
In Steinach und der gesamten Skiregion Berger Alm ist in den letzten Tagen eine Menge Neuschnee gefallen (etwa 40cm) und es gibt bereits jetzt perfekte Verhältnisse auf allen Streckenabschnitten des Hoachsunnlauf.
Für die kommenden Tage ist weiterer Schnee angekündigt. Die Marathonstrecke abseits der Pisten ist bereits mit den üblichen Fahnenstangen markiert und kann ab sofort besichtigt werden.

Weitere Informationen zum Austria Skitour Cup 2004.

Quellen:
- www.astc.at
- ASTC-Mitteilung vom 27. Januar 2004

Information und Kontakt:
CANETA, Pressebetreuung ASTC
Tom Spielbüchler
mail:
fon: ++43/0650/89 21 298
web: www.astc.at


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