
Crescianoboulder

In einer 7b am Sektor Silenzio

Crescianoboulder

A bout de souffle (8b)

Damaris Knorr

Damaris Knorr

Damaris Knorr

Damaris Knorr (GER)

Damaris Knorr (GER)

Damaris Knorr (GER)

Damaris Knorr (GER)

Damaris Knorr/Nadine Ruh (GER)

Damaris Knorr (GER)

Damaris Knorr (GER)

Damaris Knorr (GER)

Damaris Knorr

Damaris Knorr

Damaris Knorr

Knorr (GER) und Droetto (ITA)
Portrait Damaris Knorr (GER)
M2b Redaktion am 30.05.2007 - 11:45 Uhr
Steckbrief
- Alter: 35 Jahre
- Nation: Deutschland
- Familienstand: Verheiratet
- Heimatverein: DAV Ludwigsburg
- Beruf: Orthopädiemechanikerin
- Hobbies: Klettern, Joggen, Wandern, Shoppen (so lange der Geldbeutel mitspielt) und Lesen
- Lieblingsessen: Pizza und Pasta
- Lieblingsfilm/-serie: James Bond, Der Bulle von Tölz
- Lieblingsmusik: Herbert Grönemeyer
- Vorbilder: Yuji Hirayama, Muriel Sarkany
- Lebensmotto: Wer Gott liebt, dem dient alles zu seinem Besten. (Römer 8,28)
Werdegang
Damaris Knorr kam 1993 über ihren damaligen Freund zum Klettern. Zunächst sammelte sie hauptsächlich Erfahrungen am Fels, ehe sie 1998 erstmals an der Serie des Deutschen Sportklettercups teilnahm und prompt Vizemeisterin wurde. Auch zu ihrem ersten internationalen Wettkampf trat sie im gleichen Jahr an. 1999 sorgte Knorr bei der Weltmeisterschaft in Birmingham für Aufsehen, als sie überraschend den zehnten Platz erreichte. Dadurch kam sie in den A-Kader der Nationalmannschaft, dem sie bis 2004 angehörte.
Im Jahr 2003 wurde Damaris schließlich Deutsche Meisterin, 2004 konnte sie das Internationale Masters in Lhasa/Tibet gewinnen. Insgesamt gehörte die Ludwigsburgerin mehrere Jahre zu den Top Ten der Weltrangliste und des Gesamtweltcups. Von schwereren Verletzungen blieb die heute 34-Jährige bislang glücklicherweise verschont; Überlastungsschäden zwangen sie jedoch dann und wann einmal zu einer Pause.
Alltag und Freizeit
Die gelernte Orthopädiemechanikerin übt ihren Beruf seit 13 Jahren aus; seit sechseinhalb Jahren ist sie mit ihrem Mann Raimund verheiratet. Das Klettern ist ihr liebstes Hobby. Sobald es Zeit und Wetter zulassen, zieht es Damaris an den Fels. Zu ihren liebsten Klettergebieten zählen unter anderem Ceüse in Frankreich, die fränkische Schweiz, Arco in Italien und Osp in Slowenien.
Neben dem Klettern geht Damaris gerne joggen und wandern, weitere ihrer Hobbies sind shoppen und lesen. Sich selbst beschreibt sie als einen fröhlichen und hilfsbereiten Menschen, sie ist ehrgeizig und gibt nicht so schnell auf, wenn sie ein Ziel vor Augen hat. Manchmal sollte man Damaris allerdings nicht zu früh am Tage über den Weg laufen, denn sie gibt zu: "Ich bin schon ein kleiner Morgenmuffel - meine schlechte Laune muss dann mein Mann ausbaden".
Interview
Mountains2b.com: Hallo Damaris! Schön, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben! Würden Sie sich unseren Lesern kurz vorstellen?
Damaris Knorr: Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und berufstätig als Orthopädiemechanikerin. Ich klettere seit zwölf Jahren und war von 1999 bis 2004 im A-Kader der Nationalmannschaft.
Mountains2b.com: Wie viel Zeit nimmt das Klettern in Ihrem Tagesablauf ein?
Damaris Knorr: Momentan trainiere ich zwei Mal unter der Woche. Dabei mache ich morgens von 6:30 bis 7:15 Uhr manchmal ein kurzes
Training, um Spannung aufzubauen und abends trainiere ich dann richtig von 18:00 bis 22:00 Uhr. Am Wochenende fahre ich meistens für zwei Tage weg, bei gutem Wetter an den Fels, bei schlechtem Wetter in die Halle.
Mountains2b.com: Wie bereiten Sie sich auf einen Wettkampf vor? Wie trainieren Sie generell?
Damaris Knorr: Ich fange erst einmal mit einem Aufbautraining an. Anschließend konzentriere ich mich auf das Maximalkrafttraining, wobei ich trotzdem immer wieder zwischendurch auch Routen klettere. Drei bis vier Wochen vor dem Wettkampf beginne ich mit dem Ausdauertraining und versuche auch dort langsam den Umfang zu steigern. In der letzten Woche vor dem Wettkampf reduziere ich das
Training, so dass ich mich etwas erholen kann und nicht total fertig beim Wettkampf antrete.
Mountains2b.com: Welche Wettkämpfe der Saison sind für Sie die wichtigsten und warum?
Damaris Knorr: Zum einen natürlich die Deutsche Meisterschaft und die damit verbundenen Deutschland-Cups, weil der Deutsche Meistertitel ein sehr schöner und wichtiger Titel ist. Zum anderen gehe ich sehr gerne auf internationale Masters, wie etwa das Rock Master in Arco, weil dieses in den kletterspezifischen Medien einen hohen Stellenwert einnimmt und es zudem noch eine gewisse Ehre bedeutet, dort eingeladen zu werden. Außerdem natürlich auch noch die Welt- und die Europameisterschaft, weil dies eben einmalige Veranstaltungen sind.
Mountains2b.com: An welchen Wettkampf denken Sie am liebsten zurück?
Damaris Knorr: Das ist eine schwierige Frage. Aber ich glaube es ist die WM 1999 in Birmingham, denn da bin ich ohne jede Erwartung, völlig unbedarft und total überraschend Zehnte geworden und somit der Weltspitze schon ganz schön nahe gekommen. Das war mehr als ich mir bis dahin erträumt hatte.
Mountains2b.com: Was ist Ihr größter sportlicher Erfolg? Was ist Ihr größter persönlicher Erfolg?
Damaris Knorr: Der Deutsche Meistertitel 2003, mehrere vierte Plätze in verschiedenen Weltcups, der siebte Platz bei der Europameisterschaft und der siebte Platz im Gesamtweltcup zählen zu den größten sportlichen Erfolgen. Meine größten persönlichen Erfolge sind zum einen mehrere Routen am Fels im oberen zehnten Grad und sicherlich der zehnte Platz in Birmingham, weil ich da erkannt habe, dass es möglich ist, an der Spitze mitzuklettern. Außerdem die Erfüllung meines ganz persönlichen Traumes, einmal auf das Rock Master nach Arco eingeladen zu werden. Über all dem jedoch die Tatsache, dies alles erreicht zu haben, obwohl ich Vollzeit berufstätig bin.
Mountains2b.com: Welches Resultat hat Sie am meisten geärgert und warum?
Damaris Knorr: Wahrscheinlich der fünfte Platz beim Weltcup in Prag 2003. Wegen eines Lichtausfalls während meines Auftritts sollte ich nach einem Schiedsrichterentscheid noch einmal klettern. Bei diesem zweiten Versuch bin ich dann auf dem dritten Platz gelandet. Nach einem Einspruch und nochmaligem Schiedsrichterentscheid wurde ich dann wieder auf den fünften Platz zurückgestuft. Dabei hat mich dieses Hin und Her natürlich sehr geärgert, weil mir damit auch die Freude über meinen fünften Platz ziemlich verdorben wurde, über den ich mich ja eigentlich auch gefreut hätte.
Als Wettkampf hat mich die Deutsche Meisterschaft 2004 in Duisburg am meisten geärgert. Die Veranstaltung war eine totale Katastrophe (meine Meinung), weil sie, zwar überdacht, aber im Freien stattfand, und die Bedingungen alles andere als gut waren (kalte Temperaturen und schmierige Griffe, je später man dran kam). Als Sportler habe ich diese Veranstaltung dann auch sehr in Frage gestellt, weil es durch die schlechten Kletterbedingungen auch sehr verletzungsgefährdend war.
Mountains2b.com: An welchen (internationalen) Wettkämpfen an der Kletterwand haben Sie bereits teilgenommen, an welchen noch nicht?
Damaris Knorr: Eigentlich an allen, zumindest an allen, die mich interessierten. Also an den normalen Weltcups, an der WM, EM, und an diversen internationalen Masters. Boulderwettkämpfe habe ich bis jetzt immer ausgelassen, weil es mir zeitlich einfach zu viel war.
Mountains2b.com: Welche sportlichen Ziele verfolgen Sie? Was sind Ihre persönlichen Ziele?
Damaris Knorr: Meine sportlichen Ziele sind, mein Talent und meine Fähigkeiten voll auszureizen, also möglichst das Letzte aus mir heraus zu holen.
Persönliche Ziele sind, ein fairer Gegner zu sein, die Leistungen anderer honorieren zu können und eine Zufriedenheit zu erreichen, mit der ich zurückblicken kann und sagen kann, dass das, was ich gemacht habe, gut war.
Mountains2b.com: Welche Erfahrungen haben Sie bereits am Fels gesammelt? Welche Routen wollen Sie in nächster Zeit gerne am Fels klettern?
Damaris Knorr: Ich habe das Klettern am Fels begonnen. Und da macht man ganz schnell so seine Erfahrungen. Das Klettern ist ein toller Sport, mit dem man aber auch verantwortungsbewusst umgehen muss. Man macht Grenzerfahrungen, was die Angst anbelangt, man muss der Sicherungstechnik und dem Partner vertrauen. Aber auch körperliche Grenzerfahrung, kräftemäßig am Limit zu sein und trotzdem weiter zu klettern, einen Sturz zu riskieren oder doch nicht.
Ich habe Routen bis 8b/8b+ geklettert und mein Projekt ist momentan eine 8c im Allgäu, die ich jetzt aber schon längere Zeit nicht mehr probiert habe. Ich hoffe, dass ich sie nächstes Frühjahr endlich klettern kann.
Mountains2b.com: Welches ist Ihr liebstes Klettergebiet und warum?
Damaris Knorr: Das zu entscheiden fällt mir sehr schwer, denn eigentlich habe ich mehrere Lieblingsklettergebiete. Sehr gut gefällt mir zum Beispiel Ceüse in Frankreich, denn dieses Klettergebiet liegt auf fast 2.000 Metern Höhe und man hat einen tollen Ausblick - die Welt liegt einem zu Füßen. Allerdings muss man auch circa eine Stunde hochlaufen und bei schlechtem Wetter ist es auch nicht so toll. Außerdem mag ich die Fränkische Schweiz ganz gerne, Arco in Italien, Osp in Slowenien... eigentlich viel zu viele Gebiete, um alle aufzählen zu können!
Mountains2b.com: Wie viel Zeit verbringen Sie im Verhältnis zueinander am Fels/ in der Kletterhalle?
Damaris Knorr: Im Winter verbringe ich natürlich mehr Zeit in der Halle als am Fels, weil ich nicht die Zeit habe, ständig in den Süden zu flüchten. Sobald das Wetter es erlaubt, gehen wir raus an den Fels zum Klettern oder zum Bouldern. Im Sommer verbringe ich, sofern es geht, jedes Wochenende am Fels. Unter der Woche trainiere ich abends nach der Arbeit zu Hause an unserer eigenen Boulderwand, oder in der Halle. Nach der Arbeit noch an den Fels zu fahren, lohnt sich meistens nicht und hat auch dann meistens nicht die gewünschte Trainingsintensität.
Mountains2b.com: Was oder wer richtet Sie nach einem Misserfolg wieder auf? Wie motivieren Sie sich für neue Aufgaben?
Damaris Knorr: Da ich an Gott glaube, richtet mich in erster Linie mein Glaube nach einem Misserfolg wieder auf. Aber auch mein Mann leistet einen großen Teil der Aufbauarbeit, oft auch Christoph Finkel, unser Trainer, meine Freunde und meine Familie. Da das Klettern für mich nicht nur eine Wettkampfdisziplin ist, sondern die Zeit, die ich am Fels verbringe, auch meine liebste Freizeitbeschäftigung ist, motiviere ich mich hauptsächlich über meine Felsprojekte. Da habe ich keinen Zeitdruck und es schaut mir auch niemand ständig auf die Finger, das entspannt einfach die ganze Atmosphäre.
Mountains2b.com: Gibt es etwas, dass Sie gerne an Ihrer Klettertechnik verbessern würden?
Damaris Knorr: Ich würde gerne mein onsight-Niveau verbessern. Ich denke, dafür müsste ich meine Reaktionsfähigkeit verbessern und lernen, schnell und intuitiv die leichteste Möglichkeit, den Weg oder Ruhepunkte zu erkennen und sie zu nutzen - und nicht alles mit "roher Gewalt" lösen zu wollen.
Mountains2b.com: Hatten Sie schon einmal mit schwereren Verletzungen zu kämpfen? Wenn ja, wie lange mussten Sie pausieren? Welche Gedanken gehen einem bei Verletzungen durch den Kopf?
Damaris Knorr: Mit richtig schweren Verletzungen hatte ich in meiner Kletterkarriere bis jetzt nie zu kämpfen, sondern eher mit Überlastungsschäden. Doch auch die zwingen einen zur Pause. Bevor ich mit dem Klettern angefangen habe, hatte ich große Probleme mit meinen Schienbeinen, da musste ich über ein halbes Jahr mit dem Sport pausieren und niemand konnte mir garantieren, ob das Ganze wieder gut wird. Wenn man nicht mehr so kann, wie man gerne möchte, fällt einem schon ganz schnell die Decke auf den Kopf. Man fühlt sich wie in einem dunklen Loch und weiß nicht, wie man da wieder herauskommen soll. Allerdings standen und stehen auch heute nie Existenzängste im Vordergrund, da ich ja vom Klettern durch meinen Beruf finanziell unabhängig bin.
Mountains2b.com: Wie stellen Sie sich das Leben nach dem aktiven Wettkampfklettern vor?
Damaris Knorr: Da ich ohne das Wettkampfklettern wieder mehr Zeit habe, möchte ich mich gerne auf schwere Touren am Fels konzentrieren, aber auch meine Interessen ein wenig mehr streuen. Ich würde gerne im alpinen Bereich mehr machen, mir auch mal wieder Zeit für das Bergsteigen nehmen. Außerdem möchte die Körperbehindertenschule bei mir im Ort für ihre Kinder eine Kletterwand bauen, und vielleicht gibt es ja da eine Möglichkeit mit einer kleinen Klettergruppe einzusteigen, da ich über meinen Beruf schon mit dieser Schule Kontakt habe.
Mountains2b.com: Was hat sich in Deutschland im Laufe der Zeit im Klettersport verändert? Was vermissen Sie (noch)?
Damaris Knorr: Obwohl der Klettersport boomt wie noch nie zuvor, habe ich das Gefühl, dass die Bedeutung des Wettkampfkletterns eher weniger wird. Es ist heutzutage fast schon unmöglich, vom Klettersport zu leben, früher hatte alles einen höheren Stellenwert. Allerdings waren die Kletterer früher ja auch etwas Besonderes, Sonderlinge, Pioniere. Heute sind wir alle nur noch Trendsportler. Durch bessere Materialien und Trainingsmethoden hat sich natürlich im Laufe der Jahre auch die Schwierigeit verändert, die geklettert wird.
Was ich vermisse? Für den Wettkampfsport wünsche ich mir natürlich eine sehr viel bessere Vermarktung, so dass es für mehr Sponsoren interessanter wird, Wettkämpfe zu unterstützen. Ansonsten vermisse ich vielleicht manchmal die Leidenschaft bei mir und auch bei anderen, einfach nur klettern zu wollen, ohne ständig auf der Jagd nach Höchstschwierigkeiten zu sein.
Mountains2b.com: Was würden Sie dem deutschen Kletter-Nachwuchs für Tipps mit auf den Weg geben?
Damaris Knorr: Klettern ist mehr als nur Kunstwand und Wettkampf. Durch meine Leidenschaft zum Klettern am Fels habe ich trotz all dem Stress, der mit Wettkämpfen oft verbunden ist, nie den Spaß am Klettern verloren. Und genau das wünsche ich dem Nachwuchs: Dass er sich nicht nur vom Leistungsdruck diktieren lässt, sondern einfach pure Freude am Klettern verspürt.
Mountains2b.com: Möchten Sie uns sonst noch etwas sagen?
Damaris Knorr: Ich möchte mich bei der Firma
Edelrid bedanken, die mich über die ganzen Jahre hinweg so gut unterstützt hat!
Erfolge (Auswahl)
Beste Wettkampfergebnisse
- Erster Platz internationales Masters in Lhasa / Tibet 2004
- Achter Platz Rock Master Arco 2004
- Erster Platz Deutschland-Cup Forchheim 2004
- Achter Platz Weltcup Kranj 2004
- Deutsche Meisterin 2003
- Erster Platz in der Deutschen Rangliste 2003
- Vierter Platz Weltcup Aviles and Shenzen 2003
- Achter Platz Weltcup- Gesamtwertung 2003
- Zehnter Platz Weltrangliste 2003
- Neunter Platz Rock Master Arco 2003
- Sportlerin des Jahres von Ludwigsburg 2001 und 2003
- Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft seit 1999
Schwierigste Routen am Fels
- Soul sacrifice (8b/b+) (Südfrankreich)
- Meteor (10/10+) (Frankenjura)
- Feuerball (10 /10+) (Frankenjura)
- Primeur de Luxe (10) (Frankenjura)
- Maratona (8b) (Arco)
- Supermaratona (8b) (Arco)
- Troppo Schwar (8b) (Arco)
- Open air (8b) (Arco)
- Tanz der Geister (10) (Allgäu)
- Monument Hysterique (8b) (Nordvogesen)
- Thème et Variations (8b) (Nordvogesen)
- Kombination Monument Téléferique (8b) (Nordvogesen)
- Clock work orange (10) (Frankenjura)
- Hänsel ohne Gretel (10) (Frankenjura)
- Mrtvaski Ples (8b) (Osp)
- Anima Mundi (8b) (Ceredo)
- Dis Irae (8b) (Ceredo)
- Kombination (8b) (Ceredo)
- A bout de souffle (8b) (Peillon)
- Mass Destruction (8a+) (Castillon)
- Chantier (8b) (Castillon)
- Deviens ce que tu hais (8a+) (Castillon)
- Final Fantasy (8a+) (Castillon)
- Mortal Kombat Total (8b/+) (Castillon)
Bester flash
- Wonderwall (8a ( 9+/10-)) (Ceredo)
Best on sight
- Mirage (7c+ ( 9+)) (Ceüse)
- Paret (7c+ (9+)) (Peillon)
Stand: 30.05.07
Mountains2b.com bedankt sich bei Damaris für die freundliche Mithilfe bei der Erstellung des Portraits.
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