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Kanu

Kajak

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Kajak

Kajak

Kajak und Kanu

M2b Redaktion am 06.08.2007 - 13:24 Uhr

Kajaks und Kanus sind vielgesehene Fahrzeuge auf den Wildwasserbächen der Alpen. Beides sind schnelle, wendige Boote, die auch bei Stromschnellen gut und leicht manövrierbar sind. Der große Unterschied: Kajaks sind Einsitzer, der Pilot nutzt ein Doppelpaddel zum Antrieb. Kanus dagegen sind Zweisitzer und die beiden Kanuten bewegen das Boot gemeinsam mit ein Stechpaddel - Teamgeist ist hier gefragt. Kanu und Kajak sind zudem auch Wettkampfsportarten.

Kajak
Im deutschen Sprachgebrauch wird mit dem Begriff Kanu jedes Boot erfasst, das mit Paddeln in Blickrichtung bewegt wird - also auch ein Kajak. Dementsprechent wird auch der Pilot hier als Kanute bezeichnet. Kajaks sind dank Schwebekörpern im Boot unsinkbar konzipiert, im Falle eines Kenterns wird daher die Eskimorolle angewendet, um wieder aus dem Wasser zu gelangen. Diese Maßnahme wie auch die Steuerung des Bootes gilt es für Neulinge auf jeden Fall zu üben. Wer vor dieser Situation Angst hat, ist in einem Kanu vielleicht besser aufgehoben. Natürlich sind Helme und Schwimmwesten für die Aktiven Pflicht. Wer sich mit dem Kajak vertraut gemacht hat, kann darin das volle Vergnügen im Wildwasser erleben. Wendig und agil sind auch schwierige Stromschnellen für geübte Fahrer kein Hindernis.

Kanu:
Im englischen Sprachraum werden mehrsitzige Boote auch als Kanadier bezeichnet - doch ob nun Kanu oder Kanadier, wichtig ist auf dem Bach der Teamgeist. Denn nur wenn beide Kanuten im Takt und mit ähnlicher Kraft paddeln, erreichen sie ihr Ziel. Daher eignen sich Kanu-Touren auch sehr gut für Teambuilding-Maßnahmen. Im Wettkampfsport wird das Boot knieend angetrieben. Im Wasser-Bergsport bieten sich Kanus für die gemütlicheren Touren durch tiefe Schluchten an. Naturerlebnis pur steht hier zumeist im Vordergrund.


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